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Tiere im Zoohandel- was neuerdings in Belgien verboten wurde
ist deutsche Realität! Hier hilft nur eins: Lautstarker Protest und Information
der angepeilten Kundschaft! Der
Verkappte Tierhändler der übelsten Sorte gibt es leider auch
in Deutschland noch immer. Ein Haus voller Katzen- viele jüngere, auch
Rassekatzen dabei- alle ungepflegt, krank... Ein Bild des Grauens. Was macht der
Tierfreund, der eigentlich auf eine Annonce im Lokalanzeiger gekommen ist? Er
sucht sich die armseligste aus und zahlt die verlangte "Schutzgebühr" , nach
vielen folgenden Sitzungen beim Tierarzt überlebt das arme Tier oder auch nicht.
Und schon ist wieder Platz für ein weiteres Opfer... In dieser Situation
rationell zu denken fällt schwer und es würde auch mir persönlich sehr schwer
fallen ohne Katze wieder raus zu gehen. Aber was viel wichtiger ist- der
umgehende Gang zur Polizei, um eine Anzeige zu erstatten!
Viele Menschen scheuen sich davor oder sind der Meinung für
sowas sei der "Tierschutz" zuständig. Das ist aber nicht so. Tierschutzvereine
haben keine rechtliche Handhabe irgendwo Tiere rauszuholen, es wird immer eine
Anzeige bei den entsprechenden Behörden benötigt. Nicht immer trifft man bei der
Polizei auf offene Ohren- eine Anzeige muss aber auf jeden Fall aufgenommen
werden und es muss ihr auch nachgegangen werden, auch wenn der Polizist gerade
keine Lust dazu hat. Gibt es kein Ergebnis lohnt es sich zusätzlich Meldung beim
Ordnungsamt oder event. auch noch beim Gewerbeamt zu machen. Und notfalls die
örtliche Zeitung einschalten...
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www.klaerchens-katzenhomepage |