Klärchens Katzen homepage
 Alles rund um (meine) Katzen
 
   

 

Vorwort:

Wer damit liebäugelt sich im Tierschutz zu engagieren, der möge sich bitte von den folgenden Seiten nicht entmutigen lassen. Es gibt sie, die gut geführten Vereine die modernen, voraus schauenden Tierschutz betreiben, die von der Sache selbst geeint werden, nämlich der Hilfe für die Tiere. Ich kenne gleich mehrere, wohne - leider Gottes - aber nicht nah genug um praktische Arbeit dort zu leisten. Was ich hier schildere ist die Initiative einer einzelnen Person die ihr Leben in den Dienst der Streunerkatzen gestellt hat. Hört sich gut an, leider ist die Dame auf dem Stand von vor zwanzig Jahren stehen geblieben und mit allem,  was über die Organisation des Fütterns und des Bauens von Futterhäusern hinaus geht völlig überfordert. Und die Zeiten haben sich leider zum Negativen entwickelt, die Leute ziehen um und lassen ihre Katzen einfach zurück, die Menschen sind gleichgültiger geworden oder es fehlt an Geld, um ihre Katze zu kastrieren.

Ach ja, ich bin übrigens die Böse. Nein, nicht ganz richtig- inzwischen sind meine Mitstreiterin Monika und ich beide die Bösen. Wir hacken Katzen beim Einfangen ein Bein ab, wir fangen mit nicht katzenschutzgerechten Fallen junge Katzen ein und stechen ihnen dabei mit einem Holzsplitter ein Auge aus...

Wie gesagt- wir sind die Bösen. Irrwitzige Ideen vielleicht kranker Gehirne? Zum Glück ja (ob krank oder nicht- auf jeden Fall gibt es ein nervlich überfordertes Gehirn und ein ziemlich boshaftes)- beide sind von ihren Ideen so überzeugt, dass sie sie noch munter verbreiten.

Das diese wahre Geschichte sich aus meiner Sicht etwas anders zugetragen hat wird den Leser nicht verwundern- er mag sich sein eigenes Urteil bilden.

Inzwischen hab ich zu den Ereignissen einen ziemlichen inneren Abstand- wollte ich Anfangs noch meine Unschuld beweisen ist es mir inzwischen herzlich egal wie andere über diese Dinge denken. 2008 hab ich viele Erfahrungen gemacht,  ein paar Feinde *lächel* aber noch mehr Freunde gewonnen und alleine das Leben meiner "Zwillinge" inmitten Sicherheit, Wärme und ganz viel Liebe ihrer neuen Besitzer waren den Ärger und Stress schon wert. Das Aufschreiben der Geschichte dient nicht zuletzt mir um alles noch mal zu rekapitulieren und manches mal hab ich beim Schreiben wieder den Kopf geschüttelt...

Ach ja: Einzelne Anwohner (es soll sich in Wirklichkeit nur um eine einzige Anwohnerin handeln, beurteilen kann ich das nicht) fordern seit längerem, dass die Katzen dort weg kommen.  Sie stören sich an  Katzen in ihrem Garten... Eine Alternative nennen die natürlich nicht. Wenn, wie von der Stadt vorgeschlagen- alles kurzerhand abgerissen wird- hat die Dame ein ganz anderes Problem: Statt der vereinzelten würden dann über zwanzig, diesmal hungernde! Katzen in ihrem Garten Obdach suchen... Ob ihr das wohl lieber wäre? Solange in den Ställen gefüttert wird, solange ist wenigstens ein Großteil der Katzen dort "gebunden"!

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 



Cleo- meine erste Katze
Klärchen- unvergessen und auf immer im Herzen
Casey und Fritz- sehr lebendig
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